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Veröffentlicht am 09.06.2017
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Veröffentlicht am 18.05.2017

Exposé: Das ostfriesische Relikt –Zeitensprünge-

 

Der Protagonist dieser fiktiven Geschichte, Fredo Gärtner, kehrt seiner zuvor angestrebten Karriere als Bauingenieur den Rücken, um sich einem neuen Leben im ländlichen Ostfriesland zuzuwenden. Auslöser dieses Entschlusses stellt ein neues Bauvorhaben im Bereich des Naturschutzgebietes Großes Meer dar, welches Fredo nicht mittragen möchte. Gemeinsam mit seiner Freundin renoviert er einen Resthof südlich von Aurich bei Ihlow. Sie richten dort eine Radlerpension ein, die zukünftig ihren Lebensunterhalt absichern soll.

Der gebürtige Ostfriese identifiziert sich mit seiner angestammten Heimat und versucht, die geschichtlichen Hintergründe dieser Region zu ergründen. Diese Auseinandersetzung mündet in der Folge in „traumatische Erlebnisse“, während denen Fredo in die geschichtlichen Ereignisse hineingezogen wird.

Das potentielle Baugebiet am Großen Meer bleibt jedoch weiterhin im Fokus seiner Aufmerksamkeit. Der Hobbyarchäologe Harald de Vries findet im Bereich dieser geplanten Baumaßnahme Artefakte aus der Zeit der Friesischen Freiheit. Dieser Fund wird in der Folge eine Kette krimineller Delikte nach sich ziehen. Vorerst aber besteht die Vermutung, dass diese Artefakte die gesamte Baumaßnahme zum Stillstand bringen könnte. Tatsächlich wird Harald de Vries kurz nach seinem Fund tot in seinem Haus aufgefunden.

Ein Reporter der Ostfriesen Zeitung, Sören Gehpracht, wird zum Tatort geschickt, um die näheren Umstände aufzuklären. Er erfährt von dem imaginären Fund am Großen Meer und schaut sich in dem Gebiet um. Am Ufer des Gewässers stellt er das Interesse eines weiteren Mannes fest. Edgar Treiber ist Lehrer für Geschichte und Mathematik an der Realschule Norden und ein ehemaliger Freund des ermordeten Harald de Vries.

Fredo und Gesa treiben mittlerweile die Renovierung des Resthofes voran. Um sich mal einen Tag der Ruhe zu gönnen, unternehmen sie einen Spaziergang. Am Nachmittag kehren sie in einer Pizzeria ein, um sich dort zu stärken. Sie werden Zeuge eines Gespräches am Nachbartisch, an dem Sören und Edgar über das Baugebiet, den Fund der Artefakte und dem damit zusammenhängenden Mord an Harald de Vries sprechen. Es entsteht eine Koalition aus Detektiven, die die näheren Ursachen dieses Verbrechen aufklären möchte, um letztlich die Zersiedelung der ostfriesischen Landschaft zu verhindern,

Es stellt sich jedoch heraus, dass de Vries die Artefakte schon freiwillig aus der Hand gegeben hat, um sie von einem Spezialisten näher begutachten zu lassen. Dieser Experte ist Wiard Gronewold, der Vorsitzende des ostfriesischen Bundes, einer Geheimorganisation, die seit dem fünfzehnten Jahrhundert existiert und sich die Grundsätze der Häuptlingskultur während der Friesischen Freiheit auf die Fahnen geschrieben hat. Der übergeordnete Plan dieser Organisation ist der, Ostfriesland in einen Freistaat umzuwandeln, um die einstige Bedeutung dieser Region wiederzubeleben. Aber auch Wiard Gronewold wird ermordet und die von ihm in Empfang genommenen Artefakte sind wiederum verschollen.

Es stellt sich heraus, dass der ermordete Harald de Vries nicht allein Hobbyarchäologe war, sondern auch an einer Spielsucht erkrankt zu sein schien. Sören und Edgar ermitteln diesen Zusammenhang und erschließen eine Spur, die zum Betreiber eines privaten Spielclubs auf Norderney führt. Sie erstatten Anzeige. Die Polizei findet die Artefakte und stellt sie sicher, um sie im weiteren Verlauf dem Heimatmuseum in Emden zu übergeben. Doch auch dort verweilen sie nur kurzfristig.

Der von der Baugesellschaft beschäftigte Sicherungsbeauftragte Jan Häufer, der die Zusammenhänge bis zu diesem Zeitpunkt mitverfolgt hat, bricht im Heimatmuseum ein und stielt die Artefakte wiederum. Er möchte ihnen ihre Geheimnisse entlocken, die seinem Verständnis nach einen Hinweis auf den verschollenen Schatz der Vitalienbrüder um Claus Störtebeker aufzeigen könnten. Aber auch er wird Opfer des Begehrens nach diesen Artefakten. Die Witwe des Ermordeten, Gertrud de Vries, beauftragt einen Detektiv, der die Artefakte wiederbeschaffen soll.

Es scheint sich ein Mysterium um diese Relikte zu bilden, dem nicht mehr zu folgen ist und dem der sichere Tod der wechselnden Besitzer anzuhängen scheint. Und auch die Artefakte bleiben in diesem Mysterium verborgen, ohne sicheren Hinweis auf deren Herkunft und Echtheit. Während all dieser Ereignisse findet Fredo in seinen traumatischen Erlebnissen bezüglich des Wirkens der ostfriesischen Häuptlinge in der Dynastie der tom Brook Hinweise auf die tatsächliche Existenz der Artefakte. Traumerscheinungen aufgrund der Auseinandersetzung mit diesen Relikten oder Hinweise auf deren realen Hintergrund?

Edgar Treiber, anfangs mit Sören Gehpracht und Fredo Gärtner auf der Suche nach dem Mörder und der Spur der nicht greifbaren Relikte, entpuppt nach und nach seine persönlichen Interesse. Es stellt sich heraus, dass er der neue Vorsitzende des Geheimbundes ist und dass das Wappenleder in seinem Besitz ist. Das Schild des Ocko tom Brook hatte er nicht erbeuten können. Dieses wurde von dem Detektiv aus der Wohnung Jan Häufers entwendet, den Frau de Vries mit der Wiederbeschaffung der Artefakte beauftragt hatte.

Edgar Treiber bemüht sich das Wappenleder vor den vielseitigen Interessen zu verstecken und transportiert es zu dem Überbleibsel des alten Redgarhofes zu Engerhafe, in dem einst Keno tom Brook zu Gericht gesessen haben soll. Der Detektiv, Angus Schrot, folgt und beschattet ihn, kann aber keine detaillierten Informationen herausfinden, außer der Tatsache, dass noch ein weiterer Verdächtiger ins Fadenkreuz seiner Beobachtungen rückt. Es ist Ebo Claasen, ein Eigenbrötler, der seine eigenen geschichtlichen Vorstellungen versessen auslebt. Der Detektiv beobachtet  einen Streit zwischen Treiber und Claasen, die sich dann im Zorn voneinander trennen. Er kann ihnen aber nicht folgen, da er sein Auto zu weit entfernt hatte abstellen müssen. Als er zurück zu seinem Fahrzeug kommt, muss er feststellen, dass es aufgebrochen wurde und das Schild, welches er im Auto mitführte, um es keinem möglichen Einbruch in seinen Geschäftsräumen auszusetzen, gestohlen worden war.

Wieder scheint absolut unklar, wo die Artefakte abgeblieben sind. Edgar Treiber scheint sich um seine anderen Interessen zu kümmern, den ostfriesischen Bund zu einer regionalpolitischen Partei umzuformen. Und doch entwickelt sich ein weiterer Todesfall. Treiber wird eines Tages bei dem durch einen Schuss zu Tode gekommenen Ebo Claasen aufgegriffen. Seine Aussage allerdings, dass es ein Unfall aufgrund einer Notwehrsituation gewesen war, kann nicht wiederlegt werden.

Angus, Gesa, Fredo und Sören denken sich einen Plan aus, um mit Hilfe der Polizei Edgar Treiber zu überführen, von dessen Schuld sie mittlerweile überzeugt sind. Und tatsächlich gelingt es, Treiber mit den Mordfällen in Verbindung zu bringen. Die Artefakte jedoch bleiben verschollen. Anscheinend hat der ermordete Ebo Claasen sie in seinen Besitz gebracht, um sie in sein persönliches Mysterium einzugliedern. Und auch die Relikte kehren in das mystische Reich der Häuptlingskultur zurück.

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Veröffentlicht am 21.01.2017

Der Protagonist dieses historisch motivierten Romans, Fredo Gärtner, kehrt seinem alten Leben als Bauingenieur den Rücken, da er die Zersiedelung seiner angestammten ostfriesischen Heimat nicht weiter unterstützen möchte. Er eröffnet mit seiner Lebensgefährtin eine Radlerpension im Herzen Ostfrieslands.

Der Fund zweier Relikte aus der Zeit der Friesischen Freiheit belebt seine Fantasie. Er spürt den Stationen der Geschichte dieser Landschaft nach und erlebt eine eigene historische Abhandlung dieser Region. Die Relikte allerdings üben nicht allein auf Fredo eine Faszination aus. Viele Interessen sind auf diese Fundstücke gerichtet und ziehen kriminelle Konflikte im Kielwasser der Sammelleidenschaft und Geldgier hinter sich her. Eine Koalition unterschiedlich motivierter Protagonisten spürt diesen Verbrechen nach.

 

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Veröffentlicht am 05.06.2016
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Veröffentlicht am 13.09.2015
 
 
 
Der 54-jährige Joja Schott alias Joachim Janssen veröffentlicht viertes Buch über seinen Wohnort
 
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Lilienthals Geschichte als Roman

Ulrike Schumacher 07.09.2015 0 Kommentare
 
Joja schott © Ulrike Schumacher
Als Joja Schott hat der Landschaftsgärtner Joachim Janssen jetzt sein viertes Buch veröffentlicht. (Ulrike Schumacher)

Das Ergebnis liegt jetzt als gut 200 Seiten dickes Buch in seinen Händen. Es heißt „Die Lilienthal Odyssee“ und ist ein spannender Gang durch Lilienthals Entwicklung von den Anfängen bis zur rollenden Linie vier. Ein Geschichtsbuch in Romanform. Eine fiktiv-wahre Erzählung, in deren Hauptfigur Armin Klein sich auch der Autor wiederfindet. Unter seinem eigentlichen Namen Joachim Janssen war auch er für einen Neubeginn in seinem Leben in das ihm bis dahin fremde Lilienthal gekommen. Wie die Hauptfigur seines Buches musste auch Janssen hier Fuß fassen. Wie der Held seiner Geschichte ebenfalls als Landschaftsgärtner.

„Ich bin vor fünf Jahren hierher gezogen, ohne wirklich Kontakte zu haben“, erinnert sich Janssen. Um sich mit der neuen Umgebung vertraut zu machen, habe er sich erstmal in dessen Geschichte gekniet. Joachim Janssen besorgte sich die Lilienthal-Bücher von Wilhelm Dehlwes und Edda Buchwald und las sich fest. Nebenbei ging er mit der Kamera in Lilienthal auf Entdeckungstour. Manche der dabei eingefangenen Fotos zieren jetzt das Cover seines Buches. Dass er aus seinen Entdeckungen und dem angelesenen Wissen einen Roman machen würde, war schnell klar. Das Schreiben ist für Joachim Janssen eine leidenschaftliche Passion Wenn er in seinen Texten versinkt, wird Joachim Janssen zu Joja Schott.

Das aktuelle Buch ist nicht das erste, das unter diesem Namen erschienen ist. Zuvor sind dem Lilienthaler schon ein paar von Zeitkritik und Fantasie geprägte Romane – um im geschichtlichen Bilde zu bleiben – aus der Feder geflossen. Das schriftstellerische Arbeitspensum des Lilienthalers ist gewaltig. Die Lilienthal-Odyssee ist der vierte Roman, seit Joachim Janssen vor ein paar Jahren die Schreibwut packte. Man muss es so nennen. Wenn seine eigentliche Arbeit beendet ist, dann freut sich der 54-Jährige schon auf die nächste. Es gibt Autoren, die schlagen sich mit ihren Werken herum, die hadern mit jedem Satz, wenn nicht sogar mit jedem einzelnen Wort. Der Lilienthaler kennt das nicht. Wenn er sich vom Landschaftsgärtner Joachim Janssen in den Schriftsteller Joja Schott verwandelt und an seinem Laptop sitzt, um seine Geschichte voranzutreiben, dann ist das für ihn Entspannung. „Man darf das Romane-Schreiben nicht als Arbeit betrachten“, erklärt er. Für ihn steht die Lust am Formulieren im Vordergrund. Das Schreiben, sagt der Autor, sei für ihn erholsamer Ausgleich zum körperlich anstrengenden Beruf. „Ich setze mich hin, und es fließt so aus mir heraus.“

Bei seinem Lilienthal-Roman, der im Wismarer Persimplex-Verlag erschienen ist und den interessierte Leser für 16,20 Euro über die Lilienthaler Buchhandlung Buchstäblich bestellen können, war es wieder so. Sechs Monate habe er daran gearbeitet, berichtet der Autor. Lilienthaler könnten sich darin wiederentdecken. Joja Schott nennt sie beim richtigen Namen. „Vielleicht“, hofft er, „kann ich mit dieser Form der Geschichtsvermittlung auch jüngere Leser ansprechen.“

Spannend ist sie allemal, die Geschichte um Armin Klein, der den geheimnisvollen Lilienstein findet. Jedesmal, wenn er ihn in die Hand bekommt, wird Armin Klein von der Jetzt-Zeit in die Vergangenheit geschleudert, was auch gefährlich ist. Er muss vor brandschatzenden Franzosen fliehen und bei Fliegerangriffen Schutz suchen. So irrt der Lilienthaler Neubürger durch die Jahrhunderte und trifft immer auch eine Frau, die ihn liebt.

Und wie alle Schott-Romane hat auch dieser einen kritischen Blick. Auf die Gesellschaft, auf unseren Umgang mit der Umwelt, auf die Politik, auf die Globalisierung und darauf, wie jeder seinen persönlichen Weg finden kann. Wer sich vom Autor aus der Lilienthal-Odyssee vorlesen lassen möchte, hat mit etwas Geduld Gelegenheit dazu. Der Heimatverein plant für den 13. Januar kommendes Jahres eine abendliche Lesung.

 

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Veröffentlicht am 02.12.2014

Klimawandel in KolburgKlimawandel in KolburgLebenswandel in KolburgLebenswandel in Kolburg Klimawandel in Kolburg Lebenswandel in Kolburg: Meine beiden Debutromane als Kolburg Dramaturgie jetzt als E-book Version im Kindl Shop erhältlich. Die beiden eigenständig erlebbaren Romane bilden eine Dramaturgie, die aufgrund von Klimakatastrophen und aktueller Politik eine Gesellschaft in ihre extremen Formen auseinanderdriften und schließlich wieder zusammenwachsen lässt. Wie sich eine Gruppe von Menschen entwickelt, ohne dass sich eine oppositionelle Kritik zu diesem Weg entwickelt, war der Grund zu dieser Auseinandersetzung, die zum Schluß dieser Dramaturgie einen neuen Weg aufzeigt, in dem sich beide Gruppen wiederfinden können.

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Veröffentlicht am 01.05.2014

Das Cover zur Lilienthal OdysseeDas Cover zur Lilienthal OdysseeDie Lilienthal Odyssee ist jetzt aktuell im Persimplex Verlag unter www.persimplex.de zu beziehen: Eine höchst temporeiches Lesevergnügen durch die wesentlichen Stationen dieses Ortes.

Vorwort:

Aus seinem alten Leben ausscheiden und in einen fremden Ort ziehen, ohne jeglichen gesellschaftlichen Kontakt, bedeutet eine enorme, tagtäglich wiederkehrende Kraftanstrengung. Für einen neuen Arbeitgeber zu arbeiten, sich in einem bereits bestehenden Kollegenkreis einzugliedern, die sozialen Strukturen zu erfassen und zu verinnerlichen sowie sein gesamtes Auftreten so zu gestalten, als wäre man bereits tief verwurzelt in der Gemeinschaft, bedeutet einen zusätzlichen Aufwand, der schwer zu bewältigen ist. Freundeskreise sind nicht existent, alte Strukturen treten in den Hintergrund und müssen das auch, da sie der Entwicklung einer neuen Existenz im Wege stehen würden.

Armin Klein ist ein solcher Zeitgenosse, der einerseits versucht, eine Beziehung zu seiner neuen Umwelt zu bekommen und eventuell einen Freundeskreis aufzubauen, andererseits aber feststellen muss, dass die Verwurzelung mit seiner Umgebung dafür nicht ausreicht. Er flüchtet sich in sein individuelles Selbstbild, aus dem heraus er seine Umwelt wahrnimmt, sie beschreibt, aber keine Möglichkeit findet, sich mit ihr zu verbinden.

Aus dieser Situation heraus wird ihm die Möglichkeit eröffnet, sich mit der Geschichte dieses Ortes auseinanderzusetzen und die historischen Begebenheiten mitzuerleben. Nach und nach bekommt Armin ein komplexes Bild von der historischen Entwicklung der Landschaft und der Bewohner. Zudem lernt er sich auch selber immer besser kennen, seine Schwächen und Stärken kommen zutage, seine Wünsche und Träume offenbaren sich und er begreift, weshalb er sich so schwer damit tut, sich in einer Gemeinschaft zu integrieren. Die Stationen der Zeitreisen werden nicht chronologisch abgearbeitet, sondern thematisch in den Werdegang des Romans integriert, so dass sich die historischen Eckdaten der Region zu einer mythologischen Geschichte vereinen.

 

 

Klappentext:

 

Die Geschichte Lilienthals wird in dem vorliegenden Roman anhand der tatsächlichen historischen Begebenheiten aufgearbeitet und anhand von erdachten Kurzgeschichten so erzählt, dass ein mythologischer Roman entstanden ist, der die Geschichte dieses Ortes nachvollziehbar werden lässt. Die genannten Orte und viele der ortsüblichen Familiennamen entsprechen der realen Geschichtsschreibung. Die handelnden Personen und die zugehörigen Kurzgeschichten allerdings sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit mit tatsächlichen Begebenheiten oder mitwirkenden Personen wäre rein zufällig.

Der Autor dieses Buches hat, in Anlehnung seiner eigenen Geschichte als Zugezogener Lilienthals, für sich einen Weg eröffnet, die Geschichte dieses Ortes zu durchdringen und zu verstehen, um sich selbst in dieser Gemeinde zu verwurzeln..

 

Quellen:    Lilienthal gestern und heute.             Wilhelm Dehlwes / Edda Buchwald

                        Lilienthal und seine Einwohner         Wilhelm Dehlwes

www.persimplex.de

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Veröffentlicht am 01.05.2014

www.krimi-tick.de      Eine umfangreiche Rezension zu meiner jüngsten Veröffentlichung. Gabbro - Geboren in der Tiefe

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Veröffentlicht am 01.03.2014

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Veröffentlicht am 15.12.2013

Portrait im Weser Kurier vom 12. 04. 2014

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Was passiert, wenn der regierenden Koalition keine Opposition entgegensteht?
Ich beschreibe hier ein Szenario, in dem sich die politischen Strömungen innerhalb eines Staates derart auseinander dividieren, dass quasi zwei Gesellschaftssysteme innerhalb eines Staates entstehen. Die Frage, die mich zu diesem Thema getrieben haben war die nach den Resultaten einer solchen Tendenz, wie sie sich meiner Meinung nach in der momentanen politischen Situation darstellt. Was passiert, wenn der regierenden Koalition keine Opposition entgegensteht? Ich beschreibe hier ein Szenario, in dem sich die politischen Strömungen innerhalb eines Staates derart auseinander dividieren, dass quasi zwei Gesellschaftssysteme innerhalb eines Staates entstehen. Die Frage, die mich zu diesem Thema getrieben haben war die nach den Resultaten einer solchen Tendenz, wie sie sich meiner Meinung nach in der momentanen politischen Situation darstellt.